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Die Abmessungen der Schleifscheibe

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Die Abmessung einer Schleifscheibe ist in Bezug auf ihre Leistung von gleicher Wichtigkeit wie Schleifmittel, Korngrösse und Bindung.


Scheibendurchmesser

Der Scheibendurchmesser sollte unter Berücksichtigung der empfohlenen Schnittgeschwindigkeit v so gross wie möglich gewählt werden.


Belagbreite

Die Belagbreite ist in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Produktivität einer Scheibe von grosser Bedeutung. Beim Flach- oder Rundschleifen mit Scheiben der Type 1A1 bzw. 14A1 steht die Belagbreite in unmittelbarem Zusammenhang mit der Spanabtragsleistung per Zeiteinheit. Die Stabilität von Werkstück, Spannvorrichtung und Maschine, sowie die Leistung der Maschine selbst, grenzen die Belagbreite ein. Beim Stirnschleifen mit Scheiben der Typen 12A2, 11V9, 6A9 usw. empfiehlt es sich eher, einen relativ schmalen Belag zu wählen.

Beachten Sie bitte folgende Faustregel:


Eintauchtiefe

Beim Werkzeugschleifen sollte die Belagbreite wesentlich kleiner als die Eintauchtiefe der Scheibe an der Werkzeugschneide sein.
Die nebenstehende Abbildung macht diesen Punkt deutlich.


Belagstärke

Schleiftechnisch ist es völlig uninteressant, ob mit einer grossen oder kleinen Belagstärke gearbeitet wird. Wichtig für die Wahl ist nur, wie und wie häufig eine Scheibe im Einsatz ist. Die von der Belagstärke unabhängigen fixen Herstellungskosten ergeben z. B. bei einer Belagstärke von 6 mm einen wesentlich niedrigeren Preis pro mm als bei 1 mm Belagstärke. Bei grossem Scheibenbedarf ist es am wirtschaftlichsten, mit der grösstmöglichen Belagstärke zu arbeiten. Besteht die Gefahr, dass durch unsachgemässe
Behandlung die Scheibe zu Bruch gehen könnte, sind kleinere Belagstärken angezeigt.

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